Unter dem Motto „Ich bin Da-für“, standen im Frühjahr 2017 die PGR-Wahlen.
Bis 2022 wird dieser Pfarrgemeinderat das Pfarrleben mitgestalten und den Pfarrer bei der Leitung der Pfarre unterstützen.

Die Pfarrgemeinderäte der Pfarre Maria Himmelfahrt
 

pgr-mhf-martinkomarek-kl

 Martin Komarek
* 1963
Pfarrer und Dekan

 PGR Mhf Monika Bock kl

Monika Bock 
* 1947
Obfrau,
Vinzenzverein

pgr-mhf-Ferdinand-Dellemann-kl

Ferdinand Dellemann
* 1971
Obfraustellvertreter,
Soziales

pgr-mhf-thalerpeter-kl

Peter Thaler
* 1945
Diakon

pgr-mhf-Elfriede-gerstgrasser-kl

Elfriede Gerstgrasser
* 1952
Vertreterin des PKR

MHF PGR Katharina Plangger kl2

Katharina Plangger
* 1970
Schriftführerin

MHF PGR Edith Griesser kl

Edith Griesser
* 1955
Frauenrunde, Kirchenchor

MHF PGR Edith Pinter kl

Edith Pinter
* 1957
Kath. Familienverband

MHF PGR Klaus Siess kl

Klaus Sieß
* 2000  
Jugend

MHF PGR SybilleGasteiger 

Sybille Gasteiger
* 1963
Kath. Familienverband

 

Harald Wenzel
* 2000
Kath. Familienverband

 

pgr-mhf-JohannesKoenigsecker-kl

Johannes Königsecker
* 1987
Jugendleiter

pgr-mhf-gunther-maria-ehlers-kl

     Gunther-Maria Ehlers
    * 1959
Pastoralassistent  

 

Die Pfarre ist für viele Menschen einer der wichtigsten „Nahversorger“ für eine sinnvolle Lebensgestaltung – ein Lebensraum und ein Glaubensraum.  Es ist gut, dass es die Pfarre gibt, wenn deutlich bleibt, wozu Pfarre da ist als Kirche am Ort: Die Kirche ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit. (II. Vatikanisches Konzil, Lumen Gentium 1) Pfarre ist ein konkreter Ort, wo das Wort des Evangeliums Gestalt annimmt.

Die Vorgabe des Konzils - Kirche ist mehr

In der Kirche verwirklicht sich die Lebensgemeinschaft Gottes mit den Menschen. Sie vereint uns mit allen, die vor uns waren, sie vereint uns mit denen, die nach uns kommen und sie verbindet heute alle Sprachen, Rassen, Kontinente. In ihr ist Platz für die Heiligen und für die Sünder. Und sie darf Zeichen und Werkzeug sein für das umfassende Heilshandeln Gottes an seiner ganzen Schöpfung. Die Pfarre bietet Raum für das gemeinschaftliche Apostolat; was immer sich in ihrem Raum an menschlichen und spirituellen Unterschiedlichkeiten vorfindet, schließt sie zusammen und fügt es dem Ganzen der Kirche ein. Gut, dass es die Pfarre gibt! Denn durch sie wird Kirche vor Ort präsent.

Sinn und Zweck des Pfarrgemeinderates

In der Pfarrgemeinde bilden die Gläubigen eine GEMEINSCHAFT in Christus. So verwirklicht sich Kirche am Ort. Sie findet ihren Ausdruck in der Verkündung der christlichen Botschaft, der Sorge um die Menschen und in der Feier des Gottesdienstes.
Der Pfarrgemeinderat ist ein Leitungsgremium, das für das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde Verantwortung trägt. Zusammen mit dem Pfarrer gestalten GEWÄHLTE Frauen und Männer das Pfarrleben als Ausdruck gemeinsamer Verantwortung aller Gläubigen. Ausgehend von der Situation der Menschen am Ort, dem sozialen und kulturellen Milieu, arbeitet der Pfarrgemeinderat an der Entwicklung der Gemeinde, damit sie als Lebensraum des Evangeliums glaubwürdig ist. Im Dialog mit Einzelnen und Gruppen nimmt der Pfarrgemeinderat die Lebensumstände der Menschen wahr, deutet sie im Licht des Evangeliums und handelt entsprechend. Die Erneuerung von Kirche und Welt durch lebendige Christengemeinden ist erklärtes Ziel des II. Vatikanischen Konzils. In diesem Bemühen hat der Pfarrgemeinderat seine Wurzeln.

Gut, dass es die Pfarre gibt

Gut, dass es einen Ort gibt,
wo Kinder in eine Gemeinschaft hineinwachsen können; 
wo Jugendliche einen Treffpunkt vorfinden; 
wo sich Frauen und Männer für eine wertvolle Sache engagieren;
 wo sich Jung und Alt ungezwungen treffen können; 
wo SeniorInnen gemeinsam Schönes erleben können; 
wo unterschiedlichste Menschen gemeinsam an Aufgaben arbeiten; 
wo miteinander die Feste gefeiert werden können.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

Gut, dass es einen Ort gibt,
wo füreinander Sorge getragen wird; 
wo man Ängste und Sorgen ausdrücken kann; 
wo die Nächstenhilfe konkret wird; 
wo der Glaube an Gott konkrete Auswirkungen hat.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

Gut, dass es einen Ort gibt,
wo die großen Feste des Jahres miteinander gefeiert werden; 
wo Gott zu den wichtigen Ereignissen im Leben seinen Segen gibt; 
wo sich regelmäßig eine Gemeinschaft zum Gottesdienst trifft.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

Gut, dass es einen Ort gibt,
wo der Glaube an Gott weitergegeben wird; 
wo lebensfördernde Bildung angeboten wird; 
wo junge Menschen soziale Kompetenz erwerben können.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

Gut, dass es einen Ort gibt,
wo Menschen eine Beheimatung finden; 
wo man Gleichgesinnte treffen kann; 
wo Wertschätzung und gegenseitiger Respekt gelebt werden; 
wo man die Lebensräume mitgestalten kann.

Gut, dass es die Pfarre gibt.