AmtseinfPfrMartin Bruggen15112015 03klIn einer sehr schlichten Zeremonie wurde am 15.11.2015 Pfr. Martin Komarek in sein Amt als Pfarrer der Pfarre St. Josef Bruggen eingeführt.

Zu Beginn bekundete Pfr. Martin gegenüber Offizial MMag. Lic.iur.can. Norbert Zur als Vertreter der Diözese Innsbruck seine Bereitschaft, die Aufgaben des Pfarrers in der Pfarre Perjen gewissenhaft auszuüben, worauf ihm dieser das Ernennungsdekret und die Kirchenschlüssel überreicht: „Empfange die Schlüssel der Pfarrkirche als Zeichen für alle Schlüssel der Pfarre. Öffne dieses Gotteshaus und die Räumlichkeiten der Pfarre zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.“

In der Kirche wurde der neue Pfarrer vom Offizial an seinen Platz geführt: „Dir ist der Dienst der Leitung, der Einheit, der Verkündigung und der Feier der Sakramente anvertraut.“

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Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes wurden ihm sodann die Heilige Schrift überreicht, die Heiligen Öle, sowie Kelch und Patene: „Möge in der Feier der Sakramente die heilende Nähe Gottes erfahrbar werden.“ Nach dem gemeinsamen Glaubensbekenntnis versicherten Pfarrer Martin und alle anwesenden Pfarrgemeinderäte der Pfarre, welche von ihm ab jetzt betreut wird, per Handschlag ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

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Anschließend an den Gottesdienst blieben trotz des sehr kühlen Wetters noch etliche Gläubige bei der Agape, um mit Pfr. Martin ins Gespräch zu kommen.

Die Pfarren Landecks auf dem Weg in einen Seelsorgeraum

Wie geht es mit der Kirche in unserer Diözese und mit den Pfarrgemeinden weiter? Obwohl sich viele Priester und Laien vorbildhaft engagieren, geben manche Entwicklungen Anlass zur Sorge: Die Pfarrgemeinden dünnen aus. Die Selbstverständlichkeit von Glaube und Gemeindezugehörigkeit wird zunehmend in Frage gestellt, Menschen entfernen sich oder wenden sich ganz ab. Die Priester, die für den aktiven Dienst in der Pfarre zur Verfügung stehen, werden immer älter und immer weniger. Der berechtigte Wunsch, dass jede Pfarrgemeinde einen Priester am Ort hat bzw. dass ein Priester nur für eine Pfarrgemeinde zuständig ist, ist in der derzeitigen Situation beim besten Willen nicht erfüllbar.
Bereits in den letzten Jahren ist in unserer Diözese viel unternommen worden um den Pfarrgemeinden zu helfen, ihre eigene pastorale Verantwortung zu übernehmen und sie für zukünftige Herausforderungen zu stärken. Im Rahmen der Regionalen Personal- und Pastoralplanungs-Prozesse (1995-1997) wurde auf Pfarr- und Dekanatsebene darüber nachgedacht, welche Ausdrucksformen christlichen Lebens für eine Pfarrgemeinde unverzichtbar sind. Viele Gläubige haben erkannt, dass sie und ihr Beitrag wichtig und erwünscht sind. Sie stellen Zeit, ihre Fähigkeiten und ihr Glaubenszeugnis zur Verfügung, um Pfarrgemeinde mit aufzubauen.

Um unter diesen veränderten Bedingungen die Seelsorge qualitativ hochwertig weiterführen zu können, erfolgte auf Empfehlung der Dekanekonferenz im November 2004 der formelle Beschluss des Konsistoriums im Februar 2005: „Das Konsistorium beschließt, in der Pastoral der Diözese Innsbruck konsequent den Weg der Gemeindeerneuerung und der Errichtung von Seelsorgeräumen zu gehen. Der Bischof bestätigt diesen Beschluss.“
Die Planung der zukünftigen Seelsorgeräume erfolgte für alle 16 Dekanate der Diözese Innsbruck in den Jahren 2005-2010. Die Errichtung der Seelsorgeräume sollte jeweils dann erfolgen, wenn die Seelsorgliche Situation dies nahelegt.
Für die Pfarren Landecks ist jetzt dieser Moment gekommen, konsequent den Weg hin zu einem Seelsorgeraum Landeck zu beschreiten.

Was ist ein Seelsorgeraum?
Ein Seelsorgeraum ist ein Gebiet, in dem mehrere Pfarrgemeinden miteinander verbunden sind und sich auf einen gemeinsamen pastoralen Weg einlassen. Die Pfarren bleiben im rechtlichen Sinn in ihrer Eigenständigkeit erhalten, arbeiten aber auf mehreren Ebenen zusammen. Dabei gibt es unterschiedliche Grade:
- Fixpunkte in der Seelsorge, die pfarrübergreifend koordiniert werden müssen, (Terminplanung, Gottesdienstordnung…), werden vom Pastoralteam in Absprache mit den Pfarrgemeinderäten geplant und beschlossen. Für die erste Phase wurde dazu das Planungsteam Seelsorgeraum ins Leben gerufen.
- Andere Bereiche wiederum ergeben sich aus den Interessen und Anliegen der Pfarrgemeinden und der Hauptamtlichen.
- Regelmäßiger Erfahrungsaustausch, pfarrübergreifende Projekte und gemeinsame Fortbildungen für ehrenamtliche MitarbeiterInnen ermöglichen ein Voneinander-Lernen und Aufeinander-Zugehen und tragen zur gegenseitigen Ermutigung und Solidarität bei.
Seelsorgeraum bedeutet: Erhalt der Pfarrgemeinden
Seelsorgeraum steht für ein Gebiet, innerhalb dem mehrere Pfarrgemeinden miteinander verbunden sind und sich auf einen gemeinsamen pastoralen Weg einlassen.
Gewachsene gemeindliche Identität und bewährte Strukturen sollen erhalten und weiterentwickelt werden. Pfarrgemeinde bedeutet für viele Menschen Beheimatung im Glauben in einer relativ überschaubaren Gemeinschaft. Sie gibt der Kirche ein konkretes Gesicht: durch gläubige Menschen, vertraute Kirchenräume, durch Verlässlichkeit im seelsorglichen Angebot.
Um der Lebendigkeit willen bedarf es Bereitschaft aller Gläubigen, den Weg zu den Quellen des Glaubens einerseits und das Gespräch mit Menschen und ihren existenziellen Fragen andererseits immer wieder neu zu suchen und die eigenen Talente aktiv in der Pfarre einzubringen.

Seelsorgeraum bedeutet: Pfarrgemeinde lebt durch das Engagement der Gläubigen
„Wir sind gut versorgt“- diese Mentalität ist immer noch häufig anzutreffen. Damit ist nicht nur die Versorgung einer Mehrheit durch den Priester, sondern auch durch die aktiven Ehrenamtlichen gemeint. Mehr denn je - und nicht nur auf Grund der immer weniger und immer älter werdenden Priester - sind alle, denen Kirche und Glaube am Herzen liegen, zum Mitgestalten, Mittragen und Mitverantworten von gemeindlichem Leben aufgerufen. Jede und jeder ist gefragt und wird gebraucht, damit „Gott unter den Menschen Wohnung bekommt“.
Es geht darum, Interesse zu wecken und Begabungen zu fördern und ihnen in der Gemeinde Platz zu geben. Trotz spürbarem Erwartungsdruck an Pfarrer und Ehrenamtliche soll achtsam mit den Ressourcen umgegangen und zeitlichen, spirituellen oder inhaltlichen Überforderungen rechtzeitig Einhalt geboten werden.

Seelsorgeraum bedeutet: Pfarren öffnen sich für einander
Pfarrgemeinden, die in einem Seelsorgeraum zusammengeschlossen sind, stehen miteinander in Kontakt, koordinieren die pastorale Arbeit und arbeiten in vereinbarten Bereichen punktuell oder dauerhaft zusammen. Wer mit anderen vernetzt ist, erweitert den eigenen Horizont durch die Erfahrungen und Ideen anderer. Koordination und Zusammenarbeit bieten die Chance zur Schwerpunktsetzung und Entlastung. Weil Pfarrgrenzen durchlässiger werden, bekommt der Seelsorgeraum eine eigene Qualität und Identität. Dort können Initiativen wachsen, die gemeindeübergreifend sind. Es können Menschen, die pfarrlich nicht beheimatet sind, zu neuen Gemeinschaften zusammenfinden.

Seelsorgeraum bedeutet: Entdeckung und Entfaltung von Charismen.
Die Vielfalt an Begabungen der Gläubigen wird als großer Schatz neu ins Bewusstsein gerufen. Im Einstehen für Christliche Werte und im Beitrag zum Aufbau der christlichen Gemeinde wird die eigene Berufung konkret. Wer bereit ist, Dienste in der Gemeinde zu übernehmen, wird dafür ausgebildet und beauftragt.

Seelsorgeraum bedeutet: die Pfarren teilen sich Priester und Hauptamtliche
„Ein Priester - eine Gemeinde“ oder „jeder Gemeinde ihren eigenen Pfarrer“, diese Wunschvorstellungen können schon seit einiger Zeit nicht mehr erfüllt werden. Ein Priester von beispielsweise drei Gemeinden kann sich und seine Arbeitszeit nicht vervielfachen.
Auch die hauptamtlichen pastoralen MitarbeiterInnen müssen Schwerpunkte setzen und stehen den einzelnen Pfarrgemeinden nicht für alle Erfordernisse zur Verfügung.
Pfarrgemeinden im Seelsorgeraum stellen sich ausdrücklich dieser Herausforderung und erarbeiten gemeinsam Wege, die auf die zur Verfügung stehenden Kräfte so gut es geht Rücksicht nehmen.
Daraus kann ein Anstoß zur verstärkten Übernahme von Mitverantwortung der Laien für das Leben ihrer Pfarrgemeinde entstehen.

Die zukünftige Gottesdienstordnung der Landecker Pfarren:
Drei Pfarren zu betreuen stellt eine nicht unbedeutende Herausforderung für jeden Seelsorger dar, da die Aufgabengebiete vielfältig sind. In liturgischer Hinsicht haben wir uns in der Planungsgruppe Seelsorgeraum darum bemüht, die Gottesdienste so zu planen, dass auch mit Beerdigungen und sonstigen Feiern für die Priester genug Spielraum bleibt, um ihre seelsorglichen und organisatorischen Aufgaben verantwortungsvoll wahrnehmen zu können.
Da uns im kommenden Arbeitsjahr der polnische Priester Peter Kozurek als Vollzeitvikar zur Verfügung steht, ist es momentan möglich, in jeder Pfarre mehrere Wochentagsgottesdienste anzubieten.

Hier die allgemeine Gottesdienstordnung im Überblick:

Pfarre Maria Himmelfahrt
Mittwoch um 7:00 Uhr Hl. Messe
Donnerstag um 19:00 Uhr Hl. Messe
Freitag um 19:00 Uhr Wortgottesdienst
Samstag um 19:00 Uhr Hl. Messe (am ersten Samstag im Monat Wortgottesdienst)
Sonntag um 10:00 Uhr Hl. Messe (zweijährlicher Wechsel der Gottesdienstzeiten)

Pfarre Perjen
Mittwoch um 19:00 Uhr Hl. Messe
Freitag um 19:00 Uhr Hl. Messe
Samstag um 19:00 Uhr Wortgottesdienst (am ersten Samstag im Monat Hl. Messe)
Sonntag um 8:30 Uhr Hl. Messe (zweijährlicher Wechsel der Gottesdienstzeiten)

Pfarre Bruggen
Dienstag um 19:00 Uhr Hl. Messe
Donnerstag um 17:00 Uhr Kinderwortgottesdienst
Freitag um 19:00 Uhr Hl. Messe
Sonntag um 10:00 Uhr Hl. Messe (zweijährlicher Wechsel der Gottesdienstzeiten)
Sonntag um 19:00 Uhr am 2. und 4. Sonntag im Monat Hl. Messe, sonst Wortgottesdienst

Diese Gottesdienstregelung gilt vorerst bis Ende August 2016.
Bitte beachten Sie die jeweiligen Informationen der wöchentlichen Gottesdienstordnung in den Schaukästen der Pfarren, auf der Pfarrhomepage und in den lokalen Medien.

 

Die Ansprechpersonen im Seelsorgeraum:
Im Seelsorgeraum sind der Pfarrer und sein Pastoralteam Ihre ersten Ansprechpartner in pastoralen Fragen.
Im zukünftigen Seelsorgeraum Landeck sind dies:

Pfarrer Martin Komarek, Neuer Widum, Schulhausplatz 4,
Tel.: 0676/87307607, Mail:

Pfarrsekretärin für die Pfarre Maria Himmelfahrt Birgit Pöll, Neuer Widum, Schulhausplatz 4,
Bürozeiten: Dienstag von 9:00 – 10:30 und 14:00 – 16:00 Uhr, Donnerstag von 17:00 – 19:00 Uhr, Freitag von 9:00 – 11:00 Uhr.
Tel.: 05442/62523, Mail:

Pfarrsekretärin für die Pfarre Perjen Bernadette Dapoz, ehem. Kloster Perjen, Kirchenstraße 7,
Bürozeiten: Dienstag von 9:00 – 11:00 Uhr, Donnerstag von 9:00 – 11:00 Uhr,
Tel.: 05442/62450, Mail:

Pfarrkoordinatorin für die Pfarre Bruggen Lisi Pfisterer, Pfarramt Bruggen, Bruggfeldstraße 33,
Bürozeiten: Montag von 8:30 – 10:30 Uhr,
Tel.: 05442/62808, 0676/87307608, Mail:

Diakon Peter Thaler, Tel.: 05442/63648, 0664/2301715 Mail:

Pastoralassistent Gunther-Maria Ehlers, Tel.: 0676/87307695, Mail:

Jugendleiter Johannes Königsecker, Tel.: 0676/87307601, Mail:

Vikar Peter Kozurek, Tel.: 0650/5670454

Die Obleute der Pfarrgemeinderäte sind:
Pfarre Maria Himmelfahrt: Monika Bock 0676/7626256
Pfarre Bruggen: Olga Maier 0660 3119522
Pfarre Perjen: Reinhard Mayr 0699/10288349

Am Samstag 21. Juni 2014 wurde Stefan durch den Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx in seiner Abtei Schäftlarn zum Priester geweiht.

An diesem schönen und beeindruckenden Ereignis nahmen ca. 80 Personen aus Stefans Heimatpfarre St. Josef/Bruggen, sowie Dekan Mag. Martin Komarek (Stadtpfarre Maria Himmelfahrt), Bürgermeister Dr. Wolfgang Jörg, und P. Stefans Eltern, Geschwister und Angehörige teil.

P Stefan Geiger Neupriester 2
Im Anschluss an die Weiheliturgie lud das Kloster bei strahlendem Wetter zu einem fröhlichen Empfang bei (bayerischen) Bier und Brezen ein. Danach gab es das obligatorische Festessen mit den geladenen Gästen, sowie Kaffee und Kuchen.
Dem jungen Priester wurden bei dieser Gelegenheit einige Geschenke, unter anderem durch Dr. Jörg überreicht . Von seiner Heimatpfarre St. Josef bekam P. Stefan ein wunderschönes, eigens angefertigtes Messgewand, das er bei seiner Heimatprimiz in Bruggen tragen wird. Von seiner Familie bekam der Neupriester Kelch und Hostienschale als Weihegeschenk.
Nach der Segnung der Weihegeschenke der Pfarre und der Familie mussten wir diesen schönen Ort wieder Richtung Landeck verlassen.
Bereits am nächsten Tag, Sonntag 22. Juni, durfte P. Stefan in „seinem“ Kloster seine Klosterprimiz feiern. Nach einem feierlichen Einzug - umrahmt von der Musikkapelle Schäftlarn, und den Ortsvereinen mit ihren Fahnenabordnungen - zog P. Stefan mit vielen Priestern aus der Umgebung und dem Konvent in die Klosterkirche, um dort seine erste Hl. Messe zu feiern. Nach diesem besonders gestalteten Gottesdienst spendete er den Anwesenden den Primizsegen und der Konvent lud erneut zu einer Verköstigung in den Klostergarten ein. Der Tag schloss mit einer feierlichen Vesper mit viel Weihrauch und der Möglichkeit des Empfang des Einzelprimizsegens durch P. Stefan.

Einige Fotos dieser Feierlichkeiten sind hier auf der Homepage der Abtei Schäftlarn zu sehen:
http://www.abtei-schaeftlarn.de/kloster-orden/rueckblicke/priesterweihe/
und: http://www.abtei-schaeftlarn.de/kloster-orden/rueckblicke/klosterprimiz/

Am Wochenende 6. / 7. September 2014 durfte P. Stefan dann in unserer Pfarre St. Josef seine feierliche Heimatprimiz feiern.
Es war ein beeindruckendes Fest - die erste Heimatprimiz eines unserer ehemaligen Ministranten der Pfarre St. Josef....

Zur Vorbereitung auf die Weihe haben wir P. Stefan eine eigens für ihn zusammengestellte Novene "geschenkt" - die von Pfarrangehörigen und Freunden und Bekannten gebetet wurde, hier der Text zum Downloaden...
Novene als Vorbereitung zur Priesterweihe

Das Festprogramm:P Stefan Geiger Neupriester 1
Samstag, 6. September 2014:
18 Uhr Dankandacht in der Kirche
anschl. gemütliches Beisammensein mit Fotorückblick der Weihe und Möglichkeit der Begegnung im Pfarrsaal

Sonntag, 7. September 2014:
6 Uhr Böllerschiessen, Läuten der Kirchenglocken
9:15 Uhr feierlicher Kircheneinzug
9:45 Uhr Primiz in der Kirche
anschl. Agape für alle am Kirchplatz, Ansprachen von Gemeinde- und
Pfarrvertreter, Abschreiten der Schützenformation, Ehrensalut,
umrahmt von der Musikkapelle

16 Uhr Vesper in der Kirche mit Einzelprimizsegen

Am Hochfest Christi Himmelfahrt, 9. Mai 2013, legte unser Pfarrmitglied und ehemaliger Ministrant und PGR Frater Stefan Geiger OSB in der Abteikirche St. Dionysius und Juliana seine Ewige Profess vor Abt Petrus Höhensteiger OSB und dem Konvent der Benediktinerabtei Schäftlarn (bei München) ab.
Gerade im Jubiläumsjahr der Pfarre war diese ewige Profess für uns alle eine sehr große Freude, und ca. 50 Pfarrmitglieder konnten mit Fr. Stefan diese schöne Feier miterleben.
Am 15. Dezember 2013, dem 3. Adventsonntag - Gaudete, wurde Frater Stefan vom Münchner Weihbischof Wolfgang Bischof zum Diakon geweiht. Hier im Bild mit Abt Petrus Höhensteiger OSB und Weihbischof Bischof.

Ein Bericht und Fotos dazu auf der Homepage der Benediktinerabtei Schäftlarn
http://www.abtei-schaeftlarn.de/kloster-orden/rueckblicke/ewige-profess-fr-stefan-am-9-mai-2013 

Am 1. Mai 2013 begannen die Jubiläumsfeierlichkeiten
50 Jahre Pfarre St. Josef

Das Festprogramm (HIER zum Download) zog sich über den Sommer bis zum Christkönigsfest 2013

Im Rahmen der Feierlichkeiten unseres Pfarrjubiläums luden wir zu folgenden Terminen herzlich ein:
01. Mai 2013: Patrozinium: 9 Uhr Festgottesdienst mit Bischof Dr. Manfred Scheuer und Priestern des Dekanats, anschl. Festakt, mit Pfarrfest vor der Kirche

50 Jahre Bruggen 02
23. Juni 2013: 50-iger Feier:
wir luden alle herzlich zu einem besonderen Gottesdienst ein, die in diesem Jahr einen runden 50-iger Geburtstag, oder eine Goldene Hochzeit feierten.

20. Oktober - Kirchweihsonntag: feierliches Amt mit dem Kirchenchor St. Josef
26. Oktober: Kirchenkonzert mit dem Kirchenchor St. Josef und dem Singkreis Stanz
24. November - Christkönigssonntag: Festgottesdienst Cäcilia feierliches Amt mit dem Kirchenchor St. Josef

Aus Anlass unseres runden Jubiläums haben wir eine Festschrift erstellt, die am Schriftenstand der Kirche aufliegt, und zum Preis von € 7,- mitgenommen werden kann. Wir versenden auch gerne diese Festschrift an Interessierte, die nicht nach Landeck kommen können.
... hier kann man diese Festschrift als pdf ansehen ...

50 Jahre Bruggen 01